Ein trockenes Raumklima kann ebenso schlafstörend wirken wie ein zu feuchtes Raumklima. Glücklicherweise lässt sich gegen beides etwas unternehmen. Ist die Luft sehr trocken, hilft es, nasse Tücher aufzuhängen. Die Feuchtigkeit verdunstet in der Wärme und sorgt für ein angenehmeres Atmen. Ist jedoch die Luft im Schlafzimmer eher feucht und erinnert an eine Sauna, kann ein Luftentfeuchter gute Dienste leisten und verbessert das Raumklima.
Pexels Eine Temperatur von 18 bis 20 Grad wird von den meisten Menschen als ideal zum Einschlafen empfunden. Dann kann die körpereigene Klimaanlage die Temperatur um gut ein halbes Grad absenken und erholsamer Schlaf ist garantiert. Steigen die Temperaturen höher, bleibt die Körpertemperatur auch nachts höher. Wer abends noch duscht, sollte daher lauwarmes bis kühles Wasser über den Körpe r rinnen lassen. Dann gelingt das Einschlafen besser.